Bei der digitalen St?rmeldekarte handelt es sich um ein Formular, das von Mitarbeitern ausgef?llt werden muss, wenn bei der Produktion von Werkst?cken Fehler unterlaufen. Um sich das vielleicht besser vorstellen zu k?nnen, erz?hle ich kurz, was wir bei <link typo3/ht-tooldesign.de>H & T Tool Design GmbH & Co. KG</link> machen. Wir sind ? unter anderem ? auf die Herstellung von Pr?zisionsbauteilen f?r den Werkzeug- und Maschinenbau, der Sondermaschinenentwicklung und im Bereich mechanische Konstruktion (3D) spezialisiert. 
? Nils Schr?der, Auszubildender zum Werkzeugmacher im zweiten Lehrjahr

In unserer Branche, der Produktionstechnik, ist die Analyse von Fehlern und deren L?sung von enormer Wichtigkeit ? alles muss immer zu 100 Prozent stimmen. Weshalb auch die Dokumentation von ?Probleml?sungen? von hoher Bedeutung ist. Wir, die Digiscouts?, haben diesen Vorgang der Fehlermeldung und Probleml?sung ? der bereits in analoger Weise bestand ? im Rahmen unseres Projekts digitalisiert und damit optimiert.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, diesen Prozess zu digitalisieren?

Wie sahen eurer n?chsten Schritte aus?

Herr Kleinschnittger vereinbarte f?r uns einen Termin bei der Gesch?ftsf?hrung und wir arbeiteten im Digiscouts?-Team die Pr?sentation f?r unser Projekt ?digitale St?rmeldekarte? aus und formulierten einen Projektzeitplan mit Meilensteinen. Hier sprachen wir auch mit unserer IT-Abteilung und stimmten mit dieser den Zeitplan ab. Nachdem wir das ?GO? der Gesch?ftsf?hrung bekommen haben, legten wir los. Wir nahmen den Prozess der Fertigmeldung nun ganz genau unter die Lupe und ?berlegten im Austausch mit Mitarbeitern aus der Produktion, der IT-Abteilung und den Mitarbeitern aus der Qualit?tssicherung nach geeigneten L?sungen. Letztlich entschieden wir uns f?r einen cloudbasierten L?sungsansatz und die Integration von Pop-up-Meldungen.
? Florian S?rig, Auszubildender zum Werkzeugmacher im zweiten Lehrjahr 

K?nnt ihr bitte beschreiben, wie sich die heutige Fehlermeldung mit der digitalen St?rmeldekarte von damals unterscheidet?

Fr?her war das so, dass die Mitarbeiter immer zwei Zettel per Hand ausf?llen mussten ? zum einen den Kl?rungsbedarf und zum anderen das Formular. Ersteres war eine kurze Problembeschreibung, Letzteres eine detaillierte Darstellung zum Sachverhalt, die unter anderem die Anweisungen zur Sofortma?nahme und Ma?nahmen zur Fehlervermeidung sowie ein Dokumentationsfeld, das von der Qualit?tssicherung ausgef?llt und gegengezeichnet werden musste, enthielt. In regem??igen Abst?nden wurden diese h?ndisch verfassten Dokumente aus der Produktion abgeholt und zur Qualit?tssicherung gebracht. 
? Nils Schr?der

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